Shrimps unterwegs

stillstand

Veröffentlicht in Kinderei von dickbauchmarie am 29/06/2009

also mit dme wort >>stillen<< kann man ja so allerhand alberne wortspiele veranstalten, finden sie nicht? und wie dem auch sei, wie versprochen heuet der etwas längere post die letzten tage betreffend.

hier war es still, sehr still, was wiederum am mittlerweile fast leidigen thema stillen lag. wie hier bereits thematisiert, gab es einige probleme mit dem stillen, die eigentlich mehr oder weniger zu dem zeitpunkt bereits ‘nur’ temporärer natur waren. es dauerte lang, ewig lang, die stillerei, aber es ging, auch wenn es eine reihe widrigkeiten gab. wunde brustwa.rzen zum beispiel, oder aber ein fieses bläschen auf der war.ze, was mir derart schmerzen bereitete, dass ich durch die decke gehen wollte. aber da ich voll stillen wollte, biss ich die zähne zusammen. und die waage gab mir recht, motivierte mich, sagte mir zu dem zeitpkt ganz klar: ‘jawoll, die jungs nehmen zu, brauchen nur lang’ ich hab das wiegen demnach dann aufgegeben. die zufütterei auch, ich verließ mich darauf, dass die jungs das angebot schon selbst regeln würden, groß und schwer genug waren sie zu dem zeitpunkt ja.
einige tage später stellte ich dann fest, dass die beiden doch mit ihrem gepuper ziemlich auf sich warten ließen. ich belas mich und fand einierseits, dass babys ruhig mal 6tage pausieren können, es andererseits aber auch ein zeichen für zu wenig nahrungsaufnahme sein könnte. parallel stellte ich fest, dass auch das pipi weniger wurde. und genau da wurde ich das skeptisch und begann wieder tägl. zu wiegen-und wurde wirklich in dem bestätigt, was ich befürchtete: die jungs stagnierten im gewicht bzw. nahmen ab. nicht zu. warum, das zeigte sich am nächsten tag: mehr als 20-30g nahmen die jungs pro mahlzeit nicht zu sich. scheiße! ich schwenkte panisch auf flasche um, pumpte wieder ab und bemerkte paralell wie stark meine milch bereits zurück gegangen war-sich an den sinkenden bedarf angepasst hatte. meine güte, was hat mich diese erkenntnis runter gezogen, ich stand da, wo ich ganz am anfang stand. trinkschwache kinder die nicht zunahmen.

aktuell ist der stand so, dass ich dank quälend oft exerziertem abpumpen und entlastung durch lieben besuch meine milch wieder auf nem guten stand hab-die sache mit dem stillen jdeoch brach liegt. versuche ergeben stets nur minimahlzeiten oder aber ein schreiendes kind, was sich bei hunger an der brust beschwert. im grunde ist die brust im moemnt mehr kuschel- und nuckelplatz als nahrungsquelle, dies jedoch wird besonders von gustav ausgiebig genutzt. die milch pumpe ich ab, geb flasche und bin einerseits frustriert, wegen des scheiterns, wegen des platzens des letzten traumes einer gesunden stillbeziehung. anderseits jedoch auch nicht, denn ich habe im moment die kontrolle, mehr zeit für die kinder da ich nicht stillmarathons absolviere die in frust enden, habe auch mehr zeit für mich. und frage mich demnach, ob das denn nicht wichtiger ist?

wobei ich mir im grunde doch eine vernünnftige stillbeziehung wünsche, nur bin ich am ende meiner weisheit, wie ich die erreiche. ich hab eigentlich alles probiert: mit hut, ohne hut, brust anwärmen, kind richtig hunger haben lassen, kind trotz brüllens anlegen anlegen anlegen, nix bringt so wirklich erfolg. telefonate mit der la leche liga halfen mir auch nicht wirklich weiter, das empfohlene und noch nicht ausprobierte geht mir (deswegen)zu weit.
jetzt ahbe ich eine email einer stillberaterin, die mir adressen hauptberuflicher laktationsberater schickte mit dem hinweis, dass sie auch zu mir heim kämen und weiß nicht wie ich darauf reagieren soll, sicher bin cih mir im moment nur darin, dass ich die milch, die da ist, auch füttern möchte, abstillen also keine option ist. auch wenn ich auch darüber nachdachte und abwägte, ob die gesparte pumpzeit als kinder-kuschelzeit nicht mehr wiegt als die muttermilch. die frage also derzeit nun: soll ich nochmal wagen mit der stillerei oder mit der sache frieden schließen und einfach abgepumpte milch füttern?

10 Antworten

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  1. frau kollegin sagte, am 29/06/2009 zu 19:36

    ich finde es toll, dass du abpumpst wenn die beiden an der brust nicht trinken können oder wollen und du schon so lange dafür kämpfst. dafür hast du meinen ganzen respekt.
    raten kann ich dir leider nichts (außer dass ich das empfohlene ding auch etwas zuviel des guten finde. ist ja gruselig!).
    ich hoffe, du findest bald einen weg mit dem du glücklich bist!
    sei gedrückt.

  2. giftzwerg sagte, am 29/06/2009 zu 20:15

    Also liebe Frau Marie,
    nun habe ich ja eigentlich schon viel zu viel getwittert und genug „kluge (subjektive!) Ratschläge“ gegeben, also will ich vielleicht dem noch etwas anderes hinzufügen -

    ganz ehrlich, ich finde das Stillen ganz toll. Ich hatte mit Emma echt den beschissensten Start, den man sich so denken kann – obwohl sie „nichtmal“ ein Frühchen war – und wirklich bis auf den Ubler und einige liebe Bloggerinne keinen einzigen Menschen, der mir wirklich Mut gemacht hat. Wir hatten eine ewig lange, viel zu anstrengende Geburt, die Emma noch im Nachhinein tagelang so ausgepowert hat, dass sie einschlief, statt zu trinken. Wir haben das Geburtsgewicht nicht ansatzweise in dem „normalen“ Zeitrahmen wieder erreicht und Emma hat allgemein extrem schlecht zugenommen, war sehr, sehr dünn und wenn sie trank, dann trank sie Stunden. Ich habe echt gekämpft, gegen die blöde tägliche Waage, gegen die blöde Nachsorgehebamme, gegen die blöden Krankenhaushebammen und gegen meine eigene Verwandtschaft. Ich habe unglaublich viel geheult und gezweifelt – und vor allem um unsere Tochter gebangt.
    Ich könnte Dir jetzt Romane von Tips schreiben, die uns etwas brachten und „Mut machen“, denn immerhin habe ich am Ende über 6 Monate quasi vollgestillt („quasi“, weil ich nach vier Monaten abends immernoch so etwa 150ml Milchersatz dazugegeben habe, was im Nachhinein betrachtet Blödsinn war…) und stille auch jetzt, da Emma über 17 Monate alt ist, immernoch.
    Das schreibe ich jetzt voraus, damit sich das folgende nicht so dahingesagt anhört.

    Ich könnte also. Tips geben und Mut machen. Und das habe ich beim Twitter auch so ein bisschen versucht, also in dem Rahmen, der mir angebracht schien.
    Aber wenn ich jetzt so Deinen Blog-Eintrag lese, dann fällt mir eigentlich etwas viel besseres ein.
    Ich könnte Dir nämlich auch sagen, wie schön ich es schlicht fand, dass Emma gewachsen ist und wie sehr ich auch nach vier Monaten dann abends diese 150ml-Flasche genossen habe. Einfach, so blöde es klingt, weil die es auch mir leichter machte, weniger zu zweifeln. Ich könnte Dir erzählen, wie ich Emma manchmal im Arm hielt, kuschelnd, während ich abpumpte (das habe ich in den ersten zwei, drei Wochen zusätzlich auch getan) und wie gut sich auch das für mich anfühlte. Manchmal habe ich sie auch an einer Seite trinken lassen, während an der anderen gepupt wurde.
    Ich könnte Dir erzählen, wie toll der Ubler es fand, dem Krümel auch etwas Milch zu geben, aus der Spritze (natürlich ohne Kanüle) damals. Und ich könnte Dir sagen, wie unglaublich süß ich es fand, wenn ihr da ein kleiner Tropfen Milch aus dem Mundwinkel gekullert ist, während sie seelig wegpennte, als sie schon gar nicht mehr trank.

    Liebe Frau Marie – das Stillen ist schön und ich möchte es auch gar nicht herunterspielen. Es hat viele schöne Seiten und in meinen Augen auch viele Vorteile. Aber weißt Du, was noch viel, viel schöner ist? Dieser innige Blick voll Vertrauen, das Kuscheln selbst, solche Dinge.
    Für mich klingt es, als hättet Ihr mit dem Abpumpen oder vielleicht dem Abpumen plus Stillen für Euch einen guten, beruhigenden, funktionierenden Weg gefunden. Für mich klingt es, als wäre das auch der richtige Weg, der, der gut ist.
    Du musst nicht stillen, weil irgendjemand sagt, es wäre das Nonplusultra. Das ist es nicht. Das Nonplusultra ist genau das, was sich gut und richtig anfühlt. Ob das nun das Fläschchen Milchersatz ist, oder das Stillen, oder das Fläschchen Muttermilch – das ist doch egal. Wenn es um Euch geht, um Eure Zeit, dann zählt, wobei IHR Euch wohlfühlt.

    Ziemlich wahrscheinlich könntest Du stillen, ja. Das habe ich getwittert. Was ich aber da außer acht gelassen habe und was mir jetzt, nach dem Lesen Deines Posts viel direkter in den Sinn kommt – viel wahrscheinlicher wäret ihr nicht so glücklich damit wie mit dem Abpumpen und Fläschchenfüttern. Und genau da siehst Du den gravierenden Punkt, den, der wirklich Gewicht hat.
    Es geht gar nicht darum, immer das zu machen, was irgendwie … allgemein anerkannt das „Beste“ … ist. Es geht darum, genau das zu machen, was einem das beste Gefühl vermittelt. Das Stillen ist kein Weg zum Glück, das Glück liegt doch schon da und für manche ist es das Stillen, für manche Ersatzmilch und für Euch das, was da oben steht. Du hast überhaupt keinen Grund, dich schlecht zu fühlen, wenn Du das tust, was funktioniert!
    Alles Liebe – für mich klingt das alles „richtig“ – Du machst einen guten Job, Mama. Mach weiter so und schließ in erster Linie mit Dir selbst den Frieden. Du brauchst Dich nicht zu rechtfertigen oder gar schlecht zu fühlen – Du machst das gut! Echt! :)

    • dickbauchmarie sagte, am 30/06/2009 zu 08:45

      ach frau zwerch, wahrscheinlich hätte ich bei einem kind auch die geduld-nur bei 2en ist es so schwierig. die sache mit dem abpumpen neben dem stillen zb um die milch anzukurbeln fkt einfach nicht weil ich nie weiß: kommt nochmal ein kind in kürze? kann ich jetzt leer pumpen?
      wie oft hatte ich es, dass ich abpumpte und just 5min später wieder ein kind hunger hatte… oder aber beide zeitgleich vor hunger schreinen, ich aber eines nur bedienen konnte da ich nur eine wirklich funktionierende brustseite habe. un das andere schrie. oder ich pflückte einen shrimp ab udn legte den anderen an, shrimp eins an die blöde brustseite. das wiederum ergab natürlich auch schnelll einen schreienden shrimp :(

      schwierig schwierig diese umstände… wahrschienlich fühl ich mich deshalb mit dem pumpstillen wohler-ich weiß dass ich beide in kurzer zeit zufrieden bekomme…

      • giftzwerg sagte, am 30/06/2009 zu 17:04

        Eben. Du fühlst dich damit wohler. Sie sind zufrieden. Darum geht es doch, oder? Stillen hin oder her – Deine Zweifel, ob Du denn „genug“ tust, wenn ich Dich richtig verstanden habe, wenn Du nicht stillst, sondern abpumpst und mit dem Fläschchen fütterst – die sind der Grund, warum ich es so furchtbar finde, dass das Stillen immer so propagiert wird. Es ist ja auch echt eine tolle Sache und ich bin die letzte, die das abstreiten würde, aber es ist nicht die einzige tolle Sache.

        (Das Pumpen-oder-Stillen-wann-kommt-das-Kind-zum-nächsten-Mal-Problem gibt es übrigens (allerdings natürlich nicht in diesem Ausmaß!) auch bei einem Kind. Wenn es irgend ging, wollte ich stillen und habe mich furchtbar geärgert, wenn ich pumpte und Emma aber dann hinterher doch trinken wollte. Nur eine Seite pumpen wäre sicher eine Idee gewesen, aber darauf bin ich :oops: gar nicht gekommen… :oops: )

  3. Kassiopeia sagte, am 29/06/2009 zu 20:36

    Was willst DU denn?!

  4. der besuch:-) sagte, am 30/06/2009 zu 07:09

    … du schreibst im insgeheimen doch schon, was du für gut befindest. die zeit mit den mutzeln ist mehr wert als alles andere!!! nimms so! dein mann freut sich auch über die zeit, in der er die flasche geben darf. du freust dich, ihm dabei zusehen zu können… sowas beruhigendes wie das füttern, das gibt es, glaube ich gerade, nicht nochmal. deinen mittelweg finde ich prima und du machst das so toll.. so ruhig! ich bin noch immer ganz begeistert davon. mach es, solange es für dich geht, auf diese weise! es ist völlig in ordnung! solange du dich gut fühlst, fühlt sich deine ganze familie wohl. dessen bin ich mir sicher. kuss an euch!
    ps: @giftzwerg: tolle worte, die tun ihr gut!

    • dickbauchmarie sagte, am 30/06/2009 zu 08:46

      naja, die flasche hat zumindest einen vorteil: immerhin kann ich dann heute schuhe shoppen ghen,in die stadt, nun endlich ;)

  5. schlimpi sagte, am 30/06/2009 zu 08:10

    nachdem der giftzwerg so einen schoenen Kommentar geschrieben habe, komme ich ins Zweifeln ob und was ich dir raten kann …

    im Krankenhaus waren viele nette Krankenschwestern und jeder hatte mir ihre Art und Weise, wie man stillen kann, gezeigt.
    Das war der Punkt, der mich ueberfordert hatte, weil ich unsicher war, was jetzt genau das richtige ist und was nicht. Jeder macht da irgendwie sein Ding.

    Was die Abnahme angeht.
    Mein kleines Rattengewitter hatte zwei Tage nach der Geburt 400 gr abgenommen. Das war ueber die 10 % und war zuviel.
    Also wurde beratschlagt, was wir tun koennen.
    Abpumpen und beifuettern, weil die kleine Madame auch nicht so recht trinken wollte. Und gleich wurde mir auch gesagt, ich solle nicht verzagen, wenn beim Abpumpen nicht so viel kaeme.
    Was kam? 1 Tropfen auf jeder Seite nach 15 Minuten abpumpen. Ok, hab ich mir gesagt, das war der erste Versuch, schau mer mal … beim zweiten Mal waren es schon 3 Tropfen und so steigerte sich die Menge am ersten Tag Troepfchen fuer Troepfchen und irgendwie erwartete ich, das es so weiter geht in dem Tempo.
    Falsch gedacht. Bei einer Abpumpmahlzeit wurde es wieder weniger.
    Scheizze. Was jetzt? Warum wird es weniger? Und ueberhaupt, von dem bisschen kann mein Kind doch nie satt werden! Diese und andere Gedanken sind mir durch den Kopf gegangen. Aber waehrend ich am abpumpen war, hatte mein Mann diese Zeit genutzt um die Kleine frisch zu machen und schliesslich bei zu fuettern und es war fuer mich immer so schoen anzusehen, wie er mit ihr umgegangen ist. Auch hat er die abgepumpte Muttermilch erst mit der Spritze [weils so wenig war], spaeter mit der Flasche [weils langsam mehr wurde] beigefuettert, obwohl er ein Gegner der Flasche ist.
    Wir haben das Spiel Stillen – Abpumpen – Beifuettern im Krankenhaus ‘gespielt’ wobei ich sagen muss, das das Abpumpen wirklich gut fuer die Milch’produktion’ war … hab ich doch in den letzten Krankenhaustagen fast 40 ml zusammen gepumpt bekommen …
    Mit der NachsorgeHebamme haben wir dann ueber unser ‘Problem’ diskutiert und sie war der Meinung, wir bekommen das ohne das Spiel hin und so war es auch.
    Auch wenn das Aufschreiben der StillZeit manchmal n bissi ‘laestig’ ist, habe ich noch die Kontrolle, wielange und wann sie gekommen ist. Auch wurde uns gesagt, das die Kinder viel mehr Milch aus der Brust ziehen koennen als die Pumpe dieses kann.
    Wir haben sie jetzt in den 4 WE, die sie alt ist, 4 mal gewogen. Und bei jedem Wiegen war mehr zu verzeichnen, wenn auch nicht immer viel mehr, aber hauptsache mehr.

    So. Und nun zu dir.
    Als erstes wuerde mich noch interessieren, was deine NachsorgeHebamme sagt.
    Dann darfst du nicht vergessen, das ich dir 1 Woche und 3 Tage im Vorsprung bin, weil die Kleene so lange uebertragen wurde.
    Wenn du mit dem Abpumpen und beifuettern zurecht kommst und auch einen Zeitgewinn fuer dich verbuchen kannst, dann liebe Mama Shrimps NUTZE derzeit diesen Zeitgewinn fuer dich um DICH auf gute Gedanken zu bringen WEIL alles Stillen nutzt nich wirklich was, wenn DU dabei frustriert bist und man sagt, das sich auch die weniger schoenen Gefuehle der Mama sich auf die Kinder uebertragen kann. [Was ich bei mir an meinen Frusttagen auch festgestellt habe]

    Von daher vllt dieser Tip: mach erstmal so weiter wie bisher und vllt wird aus den trink’faulen’ doch noch trink’fleissige’ Zwerge …

    Was ich bisher gelernt hab ist auch die Tatsache, das jedes Kind individuell trinkt. Der Patensohn meines Mannes war ein langsamer Trinker … das Stillen zog sich ‘Stunden’ hin … seine Schwester war von der ‘hektischen’ Sorte … meine Kleene saeuft manchmal ohne Punkt und Komma und die hat einen Zug drauf, das man manchmal Traenen in die Augen bekommt … und manchmal will soe unbedingt trinken, nimmt die Brust aber nicht an, weil dann wieder ein Baeucherchen quer haengt, was sie sich selber zu verbuchen hat aufgrund ihrer Trinkgeschwindigkeit …

    Zum Abschluss moechte ich dir noch sagen, das du das richtig toll machst mit deinen beiden Huebschen … du gibst dir soviel Muehe und versuchst das alles richtig zu machen … und du bekommst das auch hin … weil du die Mama von den Zwergen bist … [mein Rattengewitter ist grade wieder erwacht, von daher muss ich jetzt hier an diese Stelle abbrechen ] … versuche deinen Weg zu finden und diesen zu gehen … egal was andere dir raten wollen oder sagen … Du musst fuer Euch den RICHTIGEN Weg gehen …

    *drueck dich*

  6. dickbauchmarie sagte, am 30/06/2009 zu 08:39

    ihr habt wohl recht, ich bleibe bei dem, bei dem es mir am besten geht. allerdings will ich nicht ausschließen, nochmal einen versuch zu wagen, in zukunft, irgendwann wenn die jungs noch bissle kräftiger sind-denn fakt ist dass es wirklich wunderbar wäre den zeitaufwand für abpumpen udn fläschenchen säubern sich irgendwann zu schenken.vllt klappt das ja noch, in zukunft

    • giftzwerg sagte, am 30/06/2009 zu 17:13

      Das ist ja das schöne, praktische beim Abpumpen – der Weg steht Dir immer offen, aber er ist lang keine Pflicht. Allein der Gedanke daran klingt doch eigentlich schonmal ziemlich gut, oder? :) und wenn Du dann irgendwann diesen Weg versuchen willst – dann weißt Du ja jetzt, dass Du da viele Menschen im Rücken hast, die Dir vielleicht ein paar Ratschläge geben können, wenn Du welche hören willst. Und ganz gewiss – wenn Du den Weg irgendwann lächelnd ansehen kannst und den jetzigen weiterbeschreitest, dann ist das auch eine feine Sache. Weil es passt. Weil es am Ende – egal welcher – der Weg ist, den Du Euch ausgesucht hast.

      Und wenn ich eines gelernt habe, dann das, dass die eigene mütterliche Intuition ein verdammt kluges Ding ist.


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