Shrimps unterwegs

erwähnte ich schon

Veröffentlicht in Nebenbei von dickbauchmarie am 24/07/2009

dass wir morgen umziehen?
ich sitze hier im chaos und es ist die pest. ich hasse chaos, ich hasse provisorien, ich hasse umzug.

GNAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA

lieben hingegen werde ich dann die 120m², den platz, die hohen räume, die alten flügeltüren, den stuck, das große bad. hach, lass es bald vorbei sein

Geschützt: tief

Veröffentlicht in Denkerei von dickbauchmarie am 23/07/2009

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also hier gabs heute das

Veröffentlicht in Hoppserei, Kinderei von dickbauchmarie am 15/07/2009

dsc0876

und bei ihnen so?

naggisch

Veröffentlicht in Nebenbei von dickbauchmarie am 14/07/2009

die shrimps stramplen grad naggisch auf der spieldecke und ich bin gespannt, ob die wahl einer gelben decke eine weise entscheidung war. ich hoffe ja, ich bin vorausschauender als ich sein muss.

ach und den shrimps scheint es diebisch spass zu machen, so sehr frosch wie sie grad spielen. hach ja….

ohne worte

Veröffentlicht in Kinderei, Nebenbei von dickbauchmarie am 13/07/2009

irgendwie in mir alles stumm, kein antrieb neues zu posten. es passiert gutes, es passiert schlechtes, doch entweder ist das gute/schlechte zu privat um gepostet zu werden oder es scheint mir zu nebensächlich, als dass es mehr als einen tweet verdiente. vielleicht jedoch kurze schnipselei des wichtigsten:

>> wir haben die 4kg-marke geschafft, bei beiden. meine pummelshrimps holen auf, mit aller macht.

>> ich warte noch immer auf das erste lachen bzw bewusste lachen, was dem actio-reactio-muster folgt. ich glaube, wir sind kurz davor.

>> wir machen neue neue stillversuche. gestern erfolgreich gustav zwei mahlzeiten gestillt, heute zwei und, was wirklich unfassbar ist, albert heute das 1.mal ever ohne hut. bis er satt war und weg pennte. ich habe ihm einfach die volle, tropfende br.ust in den mund gestopft, und er trank! einfach so. er, der die letzten wochen ein theater vorm herren machte wenn er an die brust sollte, trank. und ganz ohne zerren, beißen, reißen. verrückt!
bin allerdings planlos wie jetzt weiter-am besten für albert keine flasche mehr bevor er wieder komplett im saugverwirrungsstrudel fest hängt? oder stresst mich das wieder zu sehr? ach mann ey

edit:
also, nach mahlzeit 2&3 gelernt: nicht übervolle br.ust=terror. übervolle bru.st=lmahlzeit.
blöd. ich hab doch 2kinder :/

>> das will nicht schwächer werden oder gar enden und wird im moment mit einem oxytocin-ähnlichen medikament behandelt. hoffe, dass das damit wirklich ein ende hat udn nicht weiterer behandlung bedarf. muss zugeben, der blutverlust schlaucht nach 2,5wochen arg und lässt mich schlapp, blass und müde sein. nehme jetzt eisen um einigermaßen klar zu kommen.
achso, überflüssig zu bemerken: da kommt freude auf!

>> und last but not least: wir ziehen um, ende des monats, endlich. 120qm, wir kommen!

heute wird gepullert

Veröffentlicht in Nebenbei von dickbauchmarie am 04/07/2009

heute 20:00 im angrenzenden garten des shrimpsheimes wird gepullert-pullerparty. wer also zeit und muße hat und auch noch ortsnah wohnt, möge sienen werten hintern her bewegen.

eigentlich ist es ja so, dass der vater sich mit sienen kumpels trifft während mutter und kind noch im KH sind und er sich ordentlich nach dem geburtstrauma besäuft. da iwr damals jedoch andere dinge im kopf hatten, dann eben heute, ein kräftiger bierfluß für noch kräftigeres pipi.

ein vorteil hat die verspätung: meine mädels und ich haben auch was von ;)

zitat des tages

Veröffentlicht in Kinderei von dickbauchmarie am 02/07/2009

so schön, dass es den weg von twitter hier rein findet.

„Geboren wird nicht nur das Kind durch die Mutter, sondern auch die Mutter durch das Kind.”
Gertrud von Le Fort (1876-1971)

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moment!

Veröffentlicht in Brummelei, Denkerei von dickbauchmarie am 02/07/2009

in diesem blog finden sich in letzter zeit eine menge düstere artikel, artikel die unterschwellig anklagen, die sich mit den vergangenen wochen beschäftigen, die erzählen, reflektieren und zum auf- und verarbeiten für mich wichtig sind. sie behandeln den verlauf der geburt, der tage und wochen danach. sie berichten, zeigen ausschnitte. und sie klagen an.

aber, und das sei an dieser stelle betont: sie klagen nicht das system, nicht die medizin an, nein. nciht die notwendigkeit des klinikaufenthaltes eines frühgeborenen wird angeprangert, nicht die behandlung, nicht die sache als solche. was angeprangert wird ist die art und weise des umgangs mit der mutter, mit der psyche der mutter, des vaters, der eltern. es ist nicht nachvollziehbar, müttern die kinde nicht nach der geburt zu zeigen, für wenige sekunden. es wäre ein leichtes, trotz brutkasten.. es ist nicht nachvollziehbar, mütter eines frühgeborenen nach hause zu schicken, im frühwochenbett durch die stadt zu scheuchen, ihnen die dauerhafte nähe zum kind zu verwehren.

wissen sie, ich bin wahnsinnig dankbar, in einem staat zu leben, was ein stabildes gesundheitssystem sein eigen nennen darf, ein land, das das glück hat mit aktueller technik zu diagnostizieren und zu behandeln.
ich bin der schulmedizin dankbar, dass sie sich intensiv um meine jungs kümmerte, kümmern konnte. ich weiß, dass die beiden ohne diese medizin wohl nicht mehr bei mir wären. oder vielleicht noch bei mir wären, aber krank oder behindert. ich weiß, dass den beiden in der klinik bestmögliche pfelge zuteil wurde, ich weiß wie hart jeder einzelne tag für schwestern und ärzte sein muss. nicht jedes kind wir dso glücklich entlassen wie unsere, nicht jedes kind macht in der klinik fortschritte… ich sprach mit schwestern, die eigene kinder weit von sich wiesen aus angst vor dem elend, was sie mit ansehen mussten. ich weiß demnach auch, wie wichtig ein dickes fell für das pflegepersonal ist, ich weiß dass sich darunter weiche kerne findenlassen, die eben solche geständnisse machen.

andere bzw die meisten kliniken verfügen auf den kinderstaionen über betten für die mütter, sehen die notwendigkeit eines zusammenseins von mutter und kind, sehen die eltern nicht als störung in dem durchgeplanten klinikverlauf. und sie sehen die notwendigkeit der nähe. für beide. kind und mutter.
leider war dies auf der station für früh- und neugeborene meiner klinik nicht der fall. ganz im gegensatz zu den anderen kinderstionen der klinik. dort gab es betten, betten für die mütter.

es ist genau das, diese trennung von mutter und kind und eben nicht die schulmedizin an sich, die ich anprangere. es war das, genau das was schmerzte und noch immer schmerzt. das, genau das stürzte mich in depressionen, machte (macht?) mich launisch, agressiv. es war das, genau das, was den oberarzt der ‘normalen’kinderstation den kopf schütteln ließ (denn jene hat mütterbetten) und es ist genau das, was inhalt eines briefes an das management der klinik sein wird. eines briefes den die schwestern der station anregten. denn auch ihnen fehlt das verständnis ob der lage. es war udn ist für alle mütter ein missstand, der krank macht, physisch und psychisch. es ist das, genau das, was ich anprangere. ncihts anderes.

ich weiß nicht, wann genau ich in der lage sein werde, den genannten brief schreiben, wann ich in der lage bin, ihn sachlich ohne emotionen zu schreiben. es steht unumstösslich fest, dass er geschrieben werden muss. nur wann, das ist offen. und ich hoffe, andere mütter tun es mir gleich, so wie ich es anderen müttern gleich tue. nur in dem man es thematisiert udn es anprangert kann man eine änderung bewirken, die so dringend von nöten ist.

heute erhielt ich eine email, die mich anschubste, dies hier nochmal zu verdeutlichen, klar zu stellen. und ich muss zugeben, die mich auch etwas wütend machte, mich in meinem muttersein angriff. denn sie unterstellte mir egoismus, das augen schließen vor medizinischer notwendigkeit, das verneinen des besten fürs kind. all das unterstellt durch die annahme, dass ich die behandlung der kinder anfeindete. und genau das tat ich eben nicht.