Shrimps unterwegs

also hier gabs heute das

Veröffentlicht in Hoppserei, Kinderei von dickbauchmarie am 15/07/2009

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und bei ihnen so?

berg auf

Veröffentlicht in Hoppserei von dickbauchmarie am 12/05/2009

es geht steil berg auf mit unseren rackern, wir warten bereits auf die verlegung auf die kinderstation. und das seit gestern. leider bricht die klinik im moment aus allen nähten und deshalb ist bis jetzt kein bettchen frei für unsere zwerge. also im moment noch ITS mit den blöden besuchszeiten.
aber ich will nicht meckern sondern mich vielmehr über den fortschritt freuen:
nachdem wir am sonntag atemhilfen hinter uns ließen, erste kuschelstunden genossen und beide jetzt schon brav am fläschen nuckeln(naja, zuppeln wohl eher), hoffe ich so sehr auf ein baldiges ende dieses klinikaufenthaltes bzw einen baldigen start in eine vernünftige kennenlernzeit zuhause – ich hoffe so, es ist ende mai soweit.

psst

Veröffentlicht in Hoppserei, Kugelei von dickbauchmarie am 30/04/2009

die letzten tage also stille, hier, für mich, über mich denn es sind entscheidende dinge passiert, dinge, die ich herbei gesehnt, dinge an die ich nicht mehr geglaubt habe: nach den furchtbaren tagen am montag ein neues magnesium versucht (knutsch @kassiopeia)- und ein neues kapitel damit begonnen:
erstmals, erstmals wieder durchgeschlafen. ohne schmerzen, ohne ziepen, zerren, drücken, kneifen. nur die sehnsucht nach der pipilette weckte mich im stundentakt, das einschlafen jedoch jedesmal kein problem.
gestern dann elanvoll die wohnung geputzt, in der stadt gewesen, babykram gekauft und das befinden, ja das befinden immer noch gut. abends dann noch beschwingt in den geburtsvorbereitungskurs getrabt, mit dem becken gekreist, geatmet, gelauscht. und dann, dann noch essen gewesen und völlig erschöpft um 12 ins bett gefallen. um ebenso gut zu schlafen (von den stündlichen pipi-gängen abgesehen)
heute morgen dann beschwingt aus dem bette gehüpft, zum doppler-ultraschall getrabt, tolle befunde bekommen, trunken vor mutterglück nach hause gewankt, ins bett gefallen und wieder geschlafen. und dann noch ein bisschen geshoppt und gelesen.

Fazit also: mir gehts im moment großartig, nach der ganzen jammerei eine wohltat, dies auszusprechen.

baby shower

Veröffentlicht in Hoppserei, Kugelei von dickbauchmarie am 20/04/2009

wenn man nichts ahnend eine freundin besucht, plötzlich viiieeele liebe mädels und luftballons rumschwirren sieht, was passiert dann in der regel???

geschenke

Mädels, das war sooooooooooooooooooo lieb, ich gugg grad fotos und hab schon wieder pipi in die augen…

edit:
das will ich der werten leserschaft dann doch nicht vorenthalten: Das zeugnis des besten spieles des abends: erkenne die schokolade an geruch und geschmack und ordne sie dem korrekten schokipapier zu!

windel

edit2:
kann mir mal jdm verraten warumn ich bei erlebnissen, die mich wirklich wirklich sehr berühren, die pipi in auge treiben und überhaupt, warum mir bei sowas die worte fehlen, das niederzuschreiben? paar läppische zeilen und 2 bilder sollen diesem nachmittag rechnung tragen?! pah!
blöderweise bekomme ich grad wirklich nicht mehr zu stande, was ausdrückt, wie arg ich das wiedersehen mit mädels aus meiner schulzeit genossen habe, wie ich mich über das erscheinen von freundinnen gefreut hab und wieviel mir die kleinen aufmerksamkeiten des tages bedeuten. ach mensch. ich bin ein emotionaler klotz glaub ich, unfähig gefühle gegenüber anderen menschen auszudrücken. ARGH.

Bauchbild 30.SSW

Veröffentlicht in Bauchbild, Hoppserei, Kugelei von dickbauchmarie am 10/04/2009

Eigentlich bin ja ganz schön früh dran, nur 4 Tage nach dem letzten Schnappschuss – aber der Liebste hat so ein nettes Foto geschossen, dass ich das hier nicht vorenthalten will:

30ssw1

Der Alltag wird nun langsam aber sicher schwerer und schwerer, der Bauch lässt mich kaum mehr schlafen, kleine dicke Popos schieben sich unter meiner Bauchdecke hin und her, spitze Füße rauben mir durch Tritte ins Zwerchfell die Luft, die Rippen werden gelegentlich strapaziert.
Neben den direkten Erscheinungen bemerke ich außerdem, dass kleine Alltagsbeschäftigungen wie Staubsaugen mittlerweile in Hochleistungssport ausarten und Spaziergänge im Schneckentempo unternommen werden. Wie das ganze wohl in 4-5 Wochen ausschaut, will ich mir mal lieber nicht ausmalen. Ebensowenig will ich mir ausmalen, wie schmerzhaft kleine Tritte werden können, wenn die Shrimps größer und kräftiger sind-nur wenige Tage nach dem ersten autsch gebe ich nun mehrmals täglich leise Ächtzer von mir.
Zugeben muss ich hingegen, dass ich immer eitler durch die Gegend stolziere und im Moment mächtig stolz auf meine Murmel bin. Nach Wochen des ‘Dick-Gefühls’ fühl ich mich im Moment einfach nur schön-schwanger und zeig das auch gern. Ich glaube, genau jetzt wäre wohl der Zeitpunkt, sich zum Fotografen zu begeben, wahrscheinlich sollte ich das wirklich in Angriff nehmen, bevor ich in wenigen Tagen wieder eine ‘Oh gott bin ich fett Krise’ bekomme…

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Pummelshrimps

Veröffentlicht in Hoppserei, Kugelei von dickbauchmarie am 02/04/2009

Der besagte Termin ist Geschichte, ich sehr entspannt, meine Welt in Ordnung. Den Shrimps gehts noch immer richtig gut in meinem Bäuchle, die Plazenten arbeiten brav, Fruchtwassermenge ist optimal, die kleinen Shrimps sind mit ihren 1100g mehr oder weniger kleine Pummelshrimps für ihr Alter und dem Umstand, dass sie alles teilen müssen.
Ach jott, was bin ich froh/stolz und was weiß ich nicht noch allles :) Jetz schnell bissle im Park gesonnt und dann daheim Bauchbild geschossen – so see you soon

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Das aktuelle Befinden

Veröffentlicht in Hoppserei, Kugelei von dickbauchmarie am 24/03/2009

Ich befinde mich in der 27. Schwangerschaftswoche (26+4)

>> Mir gehts rumdrum prächtig. Ich bin mobiler als noch vor 2 Wochen, der Bauch zerrt und zetert nicht, ich schlafe wieder durch (bis auf einige wenige Pipi-Unterbrechungen), mir ist nicht schwummrig. Toll!
Ist das die sogenannte 2-Trimester-Euphorie, die mich einfach verpätet heimsucht?!

>> Ich beginne zu schnarchen. Jede Nacht. Mich scheint es verspätet zu erwischen, aber es erwischt mich. Aktuell kann ich somit mit dem Dickmops ein Duett grunzen.

>> Mit dem schwangerschäftlichen Sodbrennen mache ich so langsam Bekanntschaft. Ein Muster, wann es auftritt, ist bisher nicht zu erkennen. Anfangs habe ich auf Süßkram getippt. Ist es aber nicht. Dann dachte ich an Fettiges. Ist es aber auch nicht – das Sodbrennen kommt und geht, wie es beliebt. So scheint es zumindest.

>> Nach der winterlichen Orangensucht haben es mir jetzt Äpfel angetan. Jonagold. Ich stopfe täglich mind. 3 in mich hinein.
Note: Ich habe mir bis dato nie was aus Äpfeln gemacht.
Außerdem entwickle ich einen Heißhunger auf Joghurt und Quark. Der ebenso täglich befriedigt werden möchte.

>> Und last but not least: Ich bin aktuell optimistisch. Ich gehe mir nicht die Uniklinik als Worst-Case-Schauplatz ansehen. Mir reicht der Blick in die Klinik meiner Wahl, woanders gehe ich nämlich nicht hin.
So.

Feine Diagnostik

Veröffentlicht in Denkerei, Hoppserei, Kugelei, Sorgerei von dickbauchmarie am 03/02/2009

Heute zu dem gefürchteten Feindiagnostiktermin gewesen – so gefürchtet, dass ich hier bis jetzt kein Wörtchen drüber verlor, dass er ansteht.
Feindiagnostik, allein der Name klang für mich schon fies. In einer Praxis für pränatale Diagnostik, arg empfohlen von meiner FÄ, die auch den Termin klar machte und versuchte, mir die Angst vor diesem Besuch zu nehmen und mir die Sinnhaftigkeit der Untersuchung nahe zu bringen. Die ich wirklich nicht in Frage stellen wollte. Aber was, dachte ich, wenn die Feindiagnostik Behinderungen bei den Shrimps offenbart? Was, wenn sie zeigt, dass mein Körper mit der Versorgung von 2 Babyshrimps überfordert ist? Oder dass der eine Shrimp den anderen Shrimp doch einengt/was weg nimmt/schadet? Ja, was dann? Welche Konsequenzen hätte dies? Könnte ich überhaupt etwas tun. Oder aber mit solch einem Wissen leben ohne die nächsten 4 Monate in eine Dauerheulattacke zu verfallen? Schon bei der kleinsten Auffälligkeit eine langdauernde Krise einzuläuten und damit dann auch umzugehen? Konnte/wollte ich das?
Zu Beginn der Schwangerschaft hatte ich mir eigentlich fest vorgenommen, nichts dergleichen untersuchen zu lassen. Um eben jene Panik zu vermeiden. Denn immerhin, auffälliger Befund heißt noch nicht zwangsläufig was schlimmes. Unauffälliger Befund aber auch nicht, dass zu 100% alles okay ist. Wem bringen solche Untersuchungen demnach was?
So weit zu meiner damaligen Meinung. Und dann, dann hieß es ‘Zwillinge. Und die Sorgen um eine optimale Versorgung der 2 kam hinzu. Und eben die Notwendigkeit, doch genauer hinsehen zu lassen. Ob alles i.O. ist mit Plazenta(s), Nabelschnur und Co. Und so ließ ich mir den Termin eben doch geben.

Wen wunderts, dass ich die letzten Tage hin und her gerissen war zwischen Vorfreude und Angst, die mich in vieler Hinsicht lähmte. Die Aussicht auf 30-45min Babyfernsehen hätte mich normalerweise heller strahlen lassen als eine 100Watt-Glühbirne, aber die Angst war mindestens genauso groß. Immerhin standen Vermessungen aller Organe auf dem Programm, vom Kleinhirn und Herzkammer über einzelne Knochen bishin zu Nabelschnur und Plazenta.

Ich konnte heut nacht nicht richtig schlafen, so einen Bammel hatte ich vor dem heutigen Termin. Das Aufstehen heut morgen war dementsprechend kein Spaß uind mulmigen Gefühls machte ich mich auf den Weg. Die Praxis selbst am anderen Ende der Stadt war hell, die Sprechstundenhilfe freundlich. Und mir war schlecht wie selten. Als mein Name aufgerufen wurde, hatte ich einen Puls von 200. Gefühlt. Und der ging nicht runter bis die Untersuchung vorbei war udn bei beiden feststand: Alles zeitgemäß entwickelt, Proportionen passen von oben bis unten und Plazenta& Nabelschnur arbeiten jeweils so, wie es sein muss.
Ich glaub erst in dem Moment hab ich realisert, wie wunderschön die beiden sind, wie gewachsen und wie perfekt.
update: Und wie schrecklich das Sprechzimmer eigentlich war. Dunkelkammer. örks
♥ Meine Shrimps ♥

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dankbar

Veröffentlicht in Brummelei, Hoppserei, Kugelei von dickbauchmarie am 29/01/2009

Trotz jammern und zetern und quälen und winseln, ich bin dankbar. Dankbar dafür, dass dieses Wunder in meinme Bauch geschieht. Ich bin dankbar dafür, dass ich erleben darf, wie es sich anfühlt, wenn ein Kind (oder 2, hehe) in einem wächst. Ich bin dankbar für das Bauchi, dankbar für die ersten zarten Tritte Stupser und auch dankbar für die Wehwehchen im allgemeinen. Wie Mamamiez hier ganz treffend formulierte, ist schwanger sein trotz allem toll. Wenn ich in Worte fassen soll, wie arg ich mich auf meine beiden Hosenscheißer freue, bleib ich stumm und grinse dumm. Und trotzdem verhalte ich mich so, dass wohl ein Blinder bemerken würde, in welcher Vorfreude ich im Moment durchs Leben steig:

  • Wenn ich auf der Straße einen Kinderwagen sehe, muss ich mich unbedingt derart verbiegen, um einen Blick auf das Kindlein erhaschen zu können.
  • Wenn ich im Cafè sitze und eine Mama mit Baby den Raum betritt, kann man mich als Gesprächspartner vergessen.
  • Wenn ich einen Geburtsbericht lese oder höre, fang ich an mit heulen.
  • Wenn ich Strampler in Geschäften sehe, habe ich den unbändigen Drang, diese anzufassen und blöd zu grinsen.

Die Liste ließe sich mit Geduld und etwas alltäglicher Beobachtung wohl fortführen bis ultimo, die Dinge wofür ich hingegen nicht dankbar bin ist hingegen denkbar kurz:

  • Stimmungsschwankungen
  • Ungeduld
  • Allgemeine Schwarzmalerei und Panikverbreiten

Denn damit stoß ich den Liebsten nicht nur vor den Kopf, sondern bring ihn wahrscheinlich noch zur Weißglut

Bsp:

Ich: Du, die Hunde müssen raus

Er: Mhm, ich geh in ner halben Stunde

Ich: Das Geht aber nicht, die müssen JETZT raus

Er: Ich geh gleich. Die paar Minuten können die warten.

Ich: Ich schaff das nicht, nen ein laufsüchtiges Huskymädchen zu bändigen und zu halten, da tut mir hinterher der Bauch immer so weh.

Er: Ich geh doch gleich. So dringend ist es nicht

Ich: Der arme Hund! Das kannst Du doch nicht machen, die muss raus! Ich geh jetzt selber, muss eh alles selbst machen

Er: Ich zieh mich doch an, lass den Quatsch.

Ich: Ich mach keinen Quatsch, ich kümmer mich um das Tier. Muss ja irgendwer.

zieh mihc brummelnd an, geh raus und hinterher ne Szene dass ich Bauchweh hab

Der Abend war natürlich gelaufen. Grmpf

geschafft

Veröffentlicht in Hoppserei, Kugelei von dickbauchmarie am 17/01/2009

Der Blog steht, nicht hübsch, aber er steht, und nun sitz ich hier, und überlege, was für Worte für den Start dieses Blogs angemessen sind. Und komm nicht weiter. Dies wiederum liegt wohl daran, dass dieser Blog irgendwie eine Art Premiere für mich ist, Premiere hinsichtlich dem Bloggen von Privatem, Gefühlen, Gedanken, eben ein Bloggen über mich. Klingt seltsam, ist aber so

Mein estres Blog führte ich vor nunmehr 3 Jahren, oder begann es vielmehr. Gelegentlich wird da heute noch gepostet, manchmal, so als Spass. Ursprünglich aber, ursprünglich war dieser Blog mein Brötchenerwerb, geführt während der Arbeitszeit, geführt für meinen Arbeitgeber, geführt für Geld. Schlimm? Nein! Hat Spaß gemacht, sich dem zu widmen. Und heute, heute treib ich mich irgendwie noch immer beruflich in der Szene rum, Web 2.0 mal genannt-der Begriff seit Jahren ausgelutscht, aber für große Unternehmen immer noch hot hot hot. Und so spiel ich mit Twitter rum, schau mir ideti.ca an, bin bei Facebook,Xing und LInked IN und lese viele Webkonzepte. Das bin ich, das tue ich. Maxime dabei von dem, was man sieht, von dem was da gern Web 2.0 geschimpft wird: Bringt Persönlichkeit ins Netz, zeigt Eure Manager, zeigt Eure Arbeit, zeigt wie ihr tickt und warum ihr das tut was ihr tut. Und ich? Ich tat es selbst nie. So konsequent meine ich, mit Seelenstriptease und ‘Kuck mir zu’. Und genqau das wird jetzt anders. Mit dem privatesten, was ich geben kann-ermutigt durch viele informative, unterhaltsame, mir nahe gehende Blogs, die eben jenen Schritt auch wagten und die mit mit ihrem Thema als stiller Leser ans Herz gewachsen sind. Ihr Lieben-ich bin schwanger-und eben dies soll nun Thema sein.